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Qigong und Angst, Depression

November 10, 2014

Noch ist relativ wenig über die Wirkung von Qigong auf Angst, Depression und psychisches Wohlbefinden bekannt. Eine aktuelle Studie aus den USA von Wang und Kollegen (2013) (9) untersuchte 15 Übersichtsarbeiten, die zwischen 2001 und 2011 publiziert worden waren auf die o. a. Parameter hin. Die eingeschlossenen Studien wurden in drei Kategorien gegliedert: Gruppe 1: Gesunde Teilnehmer, Gruppe 2: chronisch Kranke (Bluthochdruck, Krebs, Diabetes), Gruppe 3: depressive Patienten. Insgesamt kamen die Daten von 1154 Teilnehmern mit einem Mindestalter 18 Jahren zur Auswertung. Es ergaben sich statistisch signifikante positive Effekte auf Angst, Depression und psychisches Wohlbefinden bei chronisch Kranken durch das Üben von Qigong.

Wang. F., Man, J. K., Lee. E-K. O., Wu. T., Benson. H., Fricchione, G. L., Wang. W., Yeung. A. (2013). The Effects of Qigong on Anxiety, Depression, and Psychological Well-Being: A Systematic Review and Meta-Analysis. Evidence-Based Complemantary and Alternative Medicine. Volume 2013, Article ID 152 738, 16 pages

Über den Autor
Mag. Franz Wendtner - Klinischer & Gesundheitspsychologe | Psychoonkologe Psychotherapeut | Dipl. Qigonglehrer

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